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In der Lernpause Leben retten!

Nur kurz Durchatmen, versprochen!

Wir kennen es doch alle. Die “kurze” Lernpause nachdem man stundenlang eine halbe A4 Seite gelernt hat, dauert oft nicht nur ein paar Minuten, sondern schnell mal 2,3 Staffeln auf Netflix.
Das bringt dich nicht wirklich weiter, macht müde und Gutes tust du damit ganz bestimmt nicht.

Blutspenden, statt Zeit verschwenden!

Klapp den Laptop zu und geh’ Leben retten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Blutkonserve benötigt – ja, richtig. Das ist gerade mal dein Serien-Vorspann. Und im Gegensatz zur 3. halbherzigen Stranger Things Kopie, ist Blut bis heute unersetzbar, trotz all dem Fortschritt in der Medizin.

Also anstatt dein Blut vor dem Laptop-Screen hochkochen zu lassen, gib dir einen Ruck und geh’ Blut spenden.

Gib dein Bestes!

Die Blutabnahme selbst dauert nur rund 10 Minuten. Du wirst also schnell, unkompliziert und innerhalb weniger Minuten zum Lebensretter oder zur Lebensretterin. Besser kannst du deine Lernpause nicht nutzen.

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Weiter Informationen zur Blutspende findest du über den Link oder unter der kostenlosen Hotline 0800 190 190.

Blut spenden – Leben retten.

Welcher Entscheidung-Typ bist du?

Die Qual der Wahl. Jeder von uns trifft Entscheidungen auf seine ganz eigene Art und Weise. Aus dem Bauch heraus, spontan oder doch, weil das Universum es dir vorschreibt? Wir haben euch die typischsten Entscheidungstypen zusammengefasst. Welcher Typ bist du?

Der Analytische

Entscheidungen ganz einfach anhand von Fakten, Listen und Punktesystemen fällen? Klingt ganz klar nach dem logisch denkenden Analytiker, der sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Lange bevor es überhaupt zur entscheidenden Frage kommt, wurde alles gründlich recherchiert und mit Pro und Kontra Listen bewertet.
Hand aufs Herz, wären wir nicht alle gerne so?

Der Emotionale

Der emotionalen Entscheidungstyp hat während des Entscheidungsprozesses gerne mal den einen oder anderen kleinen Nervenzusammenbruch. Aber hey, Gefühle sind nun mal da um gefühlt zu werden, da sie uns schlussendlich zur richtigen „Bauchgefühl-Entscheidung“ führen. Meistens. Spätestens nach dem „einmal drüber schlafen“ ist die Entscheidung dann auch für den emotionalen Typ  klar.

Der Spirituelle

Für den spirituellen Typ gibt es gar keine „richtige“ Entscheidung. Egal ob Münze werfen oder einfach abwarten und das Universum Entscheidung fällen lassen, der spirituelle Typ bleibt immer positiv und nimmt alles was kommt dankend an. Es passiert ja doch alles aus einem bestimmten Grund. That’s the spirit.

Der Unentschlossene

Zuerst das eine, dann das andere, und dann doch wieder das Erste. Oder doch nicht? Am besten noch den ganzen Freundeskreis und die Familie befragen und dann das genaue Gegenteil von dem, was ihm geraten wird machen. Am besten lässt man den Unentschlossenen einfach machen, irgendwann entscheidet er sich ja doch… vielleicht.

MR./MRS. Always right

Mit dem Studentenkonto der Erste Bank triffst du auf jeden Fall die richtige Entscheidung, ganz egal, welcher Typ du bist.

Mit dem Online-Kontowechselservice kannst du jetzt ganz easy zum modernsten Studentenkonto Österreichs wechseln – inklusive Debitkarte StudentID und dem Internetbanking George.
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Unsere Fragen, eure Antworten: 3 Fehlentscheidungen aus dem Studentenleben

Irgendwann erwischt es uns alle. Ganz egal wie sehr du versuchst, Dinge zu überdenken und abzuwiegen, sie bleibt dir nicht erspart: die Fehlentscheidung. Aber keine Sorge, du bist kein Einzelfall.
Wir haben einige Studenten und Studentinnen nach ihren unangenehmsten, kuriosesten oder peinlichsten Fehlentscheidungen befragt und euch hier unsere Lieblingsantworten zusammengefasst:

Vor der Prüfung ist nach der Prüfung.

“Ich habe mich auf diese Prüfung sehr gut vorbereitet, zur Abwechslung, und bin sogar extra noch dafür für zwei Stunden zum Lernen in ein Cafe gegangen. Diesmal war ich total zuversichtlich und meine Nervosität überraschend gering. Kurz dachte ich mir, ich sollte nochmal nachsehen, wann die Prüfung genau losgeht. Ich war mir aber dann doch so sicher, dass sie um 11 Uhr beginnt, dass ich gar nicht erst nachgesehen habe. Als ich dann um Punkt 11 Uhr voll motiviert vor dem Saal stand, habe ich zu meinem Schrecken gemerkt: hier gehen alle raus, statt hinein. Ja, richtig. Die Prüfung ging BIS 11 Uhr. Bitter.”
– Lena, 26


Kurz und klassisch.

In meinem ersten Semester war ich oft Abends unterwegs und hab mich sehr schnell, sehr gut mit meinem Umfeld verstanden. Naja, eines führte zum anderen und ich hatte einen One Night Stand. Mit meiner Mitbewohnerin.
Mehr als eine einmalige Sache wurde daraus aber nicht. Was bleibt ist also der verzweifelte Versuch, ihr aus dem Weg zu gehen. Nicht gerade einfach, wenn man in der selben WG wohnt.”
– Max, 23


Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit?

“Vor ein paar Jahren haben mich meine Freunde sehr spontan gefragt, ob ich denn Lust hätte, auf das David Guetta Konzert mitzukommen. Das lässt man sich natürlich nicht zweimal sagen und so wurde aus dem geplanten ruhigen Abend eine Party sondergleichen. Irgendwann war ich so motiviert, dass ich meinem Chef auf die Mailbox gesprochen habe, dass ich am nächsten Tag nicht in die Arbeit kommen kann.
Morgens gab es dann den freundlichen Rückruf, dass ich generell gar nicht mehr in die Arbeit kommen muss. Ups.”
-Julia, 29

Wenn schon, denn schon.

Du kannst nicht immer alles richtig machen. Aber immer öfter! Mit deinem neuen Studentenkonto triffst du mit Sicherheit die richtige Entscheidung: Die Erste Bank bietet dir das modernste Studentenkonto Österreichs jetzt mit 40€ Online-Kontoeröffnungsbonus. 
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Ja, nein, vielleicht? Entscheidungen über Entscheidungen.

Die heilige Dreifaltigkeit.

Man könnte meinen als StudentIn kennt man sich mit 3 Dingen besonders gut aus: 1. Mit wenig Aufwand, weit zu kommen. 2. In 24 Stunden mehr zu lernen, als andere in einem Jahr. Und 3. damit, schlechte Entscheidungen zu treffen.

Also, wie entscheidest du dich richtig?
Wir haben die die 3 wichtigsten Tipps zusammengefasst, um in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

1. Nur mit der Ruhe.
Unter Stress, zwischen Tür und Angel oder unter hohem Druck solltest du mit Sicherheit keine Entscheidungen treffen. Nimm dir Zeit, gehe in dich und denke dir die Entscheidung so lange durch, bis du dir sicher bist.
Hier kann ein Perspektivenwechsel hilfreich sein: Stell dir einfach vor du würdest dir selbst einen Rat geben.

2. Schlaf drüber.

Dein Unterbewusstsein kennt dich am Besten. Im Schlaf sortiert unser Gehirn alle Gedanken und Eindrücke des Tages. Im Grunde trennt dein Gehirn hier von ganz alleine die wichtigen von den unwichtigen Dingen.
Also nimm dir auf jeden Fall die Zeit, eine Nacht drüber zu schlafen. Oft denkst du nach dem Schlafen ganz anders als davor.

3. Mach eine Liste.
Jaja, die gute alte Liste. Klingt nervig, hilft aber wirklich. Also schnapp dir einen Stift und Papier und mach dir eine “Pro” und “Contra”- Liste für deine anstehende Entscheidung. Sei ehrlich zu dir selbst und versuche so viel zu notieren, wie möglich.
Wenn du alles niedergeschrieben hast, kannst du damit beginnen die Vor- und Nachteile abzuwiegen. Was ist dir wichtiger? Was ist die beste Entscheidung? Jetzt und langfristig.

Wenn du diese 3 Tipps befolgst, sparst du dir in Zukunft nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch die Konsequenzen vieler schlechter Entscheidungen.
Manchmal ist es eben doch nicht so schwer, richtige Entscheidungen zu treffen.

Die einfachste Entscheidung:
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Lieber Herr Professor, sorry not sorry

An den lieben Herrn Professor, der dort vorne steht und das Wort Vorlesung einmal wieder VIEL zu wörtlich nimmt…

Ich finde es ja durchaus nett und schön, was Sie dort vorn erzähl’n, und ich weiß, Sie woll’n uns ja gar nicht quäl’n. Es ist schon gut, dass Sie’s ja eigentlich nur gut mit uns meinen… aber was hab ich schon wieder geraucht, um heut’ im Hörsaal 4 zu erscheinen?!

Bitte entschuldigen Sie, wenn ich irgendwo in der letzten Ecke sitz’, ständig nur auf Handy glotz’, durch Insta scroll’, und dabei jedes zweite Wort verschwitz’. Entschuldigen Sie, wenn ich nicht zuhör’, nicht mitschreib’, nicht aufzeig’; wenn erst 2 Minuten vergangen sind, aber ich trotzdem nicht aktiv bleib’.

Ich sitz’ hier hinten, in meinen clouds of despair, denn einenhalb Stunden aufpassen, das fällt mir mit 21 echt schwer. Aber all meine Freunde sind hier, also musst ich’s doch auch probieren… dass ich aber nur Vier Gewinnt spielen kann, muss ich wohl akzeptieren.

Ich kann’s kaum erwarten, bis Sie endlich sagen, dass es das für heute war, und dass es nächste Woche ausfällt, das Ganztagsseminar. Denn dort sind diese Deppen, die sich immer an die Uni “schleppen”, und sich immer über schwere Prüfungen beschweren, obwohl sich in ihrem Prüfungspass eh nur die Einser vermehren.

Herr Professor? Ich hoffe, Sie versteh’n, dass ich’s eh nicht schaff, das Studium zu übersteh’n. 

Hochachtungsvoll, die Studentin, die Sie wahrscheinlich eh… noch nie geseh’n.

Die besten Hangover-Spots in Wien!

Verkatert, dehydriert, alles dreht sich und dir ist insgesamt einfach mehr schlecht als recht? Kater-Tage können die Hölle sein, Elektrolyte- Drinks hin oder her. Vor allem jetzt wo der Sommer und das Ende der Prüfungsphasen vor der  Tür steht warten ein paar heiße, und kopfschmerzlastige Tage vor uns. Doch wohin wenn der Mitbewohner zu laut und die Dachgeschosswohnung zu heiß sind?

Wir haben für euch die besten Hangover-Spots Wiens gefunden:

Alte Donau

Die Alte Donau ist der Klassiker fürs im Grünen entspannen in Wien. Unter den Bäumen ist es schattig und wenns doch mal zu heiß wird, kann man schnell ins kühle Nass springen. Außerdem kann man unter Torreservierung einen Grill mieten, mehr kann man sich an einem verkaterten Sonntag ja wirklich nicht mehr wünschen! Unseren Lieblingsplatz an der Alten Donau findest du übrigens hier.

 

Zwischen den Museen – MQ

Jeder kennt`s – jeder liebt`s. Zwischen den Museen auf den Enzi`s Chillen, ein Eis genießen und mit den besten Freunden quatschen. Auch zum Ausnüchtern eignet sich dieser Wien-Hotspot perfekt: rund um den Hof des Museumsquartiers reihen sich Restaurants und

Cafés, die einenan Katertagen mit Snacks und kühlen Drinks versorgen. Wir empfehlen besonders die selbstgemachten Sommerlimonaden aus dem daily.

Sägewerk

Der verkaterte Magen sehnt sich oft schon in der Früh nach etwas Deftigem, das könnt ihr hier auf alle Fälle finden. Das Restaurant nach dem Bausatzprinzip hat es von Graz nach Wien geschafft. Was das ist? Eine Speisekarte mit verschiedenen Gerichten – zum Beispiel Burger, Pizza, Nudeln oder Toast, aber alle Zutaten dafür suchst du selbst aus. Hier kannst du nicht nu verschiedene Käsesorten für deine Pizza auswählen, hier gibts auch verrückte Zutaten wie zum Beispiel Gummibärchen oder Schnecken! Das es ein Studentenlokal ist, spürt man auch preislich. Top! Außerdem überzeugt das Sägewerk durch einen schattigen Gastgarten. Wenn du das Bausatzlokal selbst mal ausprobieren möchtest, findest du hier den Link zu unserem Gewinnspiel für 2×2 Essen im Sägewerk!

Währingerstraße 21, 1090 Wien

 

 

Türkenschanzpark im 19.Bezirk

Der Türkenschanzpark ist der kleine Central Parks Wiens, und auf jeden Fall eine absolute Ruheoase. Hier gibt es keine lauten Geräusche die den Kater nur noch verschlimmern sondern man hört dem Rauschen des kleinen Wasserfalls zu und kann unter den Bäumen im Schatten UNO spielen oder einfach nur ein kleines Nickerchen einlegen. Sollte man irgendwann auf unerklärliche Weise das Gefühl haben den Alkohol ausschwitzen zu müssen, bieten sich hier Beachvolleyball-,Basketball,- sowie Fußballplätze an. Im Türkenschanzpark ist auf jeden Fall für alle was dabei.

 

Donaukanal

Direkt an der Stadt und trotzdem am Wasser entspannen können, das bietet der Donaukanal. Tagsüber gehts hier eher ruhig zu, perfekt um einfach mal abzuschalten und auszunüchtern. Abends wird’s hier aber wieder richtig voll, und dank der BierverkäuferInnen kann die Nacht gleich wieder zum Tag werden!

 

 

 

Du hast noch weitere Hangover-Hotspots? Dann nur her damit! Schreib und deine Tipps einfach hier.

7 Survival-Tipps für die Prüfungsphase

Das Semester ist wieder einmal wie im Flug vergangen und plötzlich ist es so weit: die Prüfungen stehen vor der Tür. Aber nicht nur das: auch Seminararbeiten sind abzugeben und Portfolios sollen geschrieben werden. Da es uns von Student Life Vienna auch nicht anders geht, haben wir ein paar Tipps für euch zusammengefasst um die anstehende Prüfungsphase zu meistern:

  1. Ausgedruckt ist halb gelernt!

Bevor man mit dem Lernen beginnt, sollte man seine Lernunterlagen ausdrucken, denn vom Papier lernt man bekanntlich am besten. Also lasst eure Copycards glühen oder nutzt Druckster – Alle, die schon etwas länger studieren, kennen bestimmt “Freidruck”. Leider gibt’s dieses Angebot schon länger nicht mehr, aber seit einiger Zeit kann man als Studierende/r 100 Seiten pro Monat gratis drucken und zwar auf www.druckster.at – funktioniert super einfach, geht total schnell und erspart so einiges an Druckkosten.

  1. To-do-Listen

Planung ist das halbe Leben, also probiert es einmal mit To-do-Listen. Vor allem das Durchstreichen oder Abhaken von bereits erledigten Dingen ist so richtig befreiend! Außerdem hat man so einen guten Überblick über alle noch bevorstehenden Prüfungen und Abgaben. Auch ein Lernplan kann hilfreich sein. Und verzweifelt nicht, wenn ihr nur einen Teil eures Plans umsetzen könnt, das ist ganz normal. Das könnt ihr im Endspurt noch aufholen!

  1. Pausen

Vergesst nicht Pausen einzulegen. Dabei ist es wichtig, den Lernplatz zu verlassen und, dass die Lernunterlagen außer Reichweite sind. Denkt ab und zu an euch und unternehmt auch mal etwas, geht zum Sport oder trefft euch mit Freunden – für den Kaffee zwischendurch oder einen Spritzer am Abend sollte man sich hin und wieder einfach Zeit nehmen. Denn das motiviert und danach kann man wieder konzentrierter weiterarbeiten.

  1. Lerngruppen bilden

Gemeinsam ist man weniger allein. Und auch das Lernen macht in Gruppen mehr Spaß! Vor allem hilft es, wenn man sich komplizierte Dinge gegenseitig erklärt – davon profitieren immer alle Beteiligten. Ratsam sind natürlich auch Tutorien, denn dort kann man im kleinen Rahmen all die Dinge fragen, die man in der Vorlesung vor 100 anderen Studierenden vielleicht nicht unbedingt fragen will.

  1. Früh genug beginnen

Jaja, der Vorsatz aller StudentInnen. Aber jetzt mal ehrlich, beginnt man rechtzeitig, kommt man weniger ins Straucheln. Hier wären wir wieder beim Erstellen eines Lernplanes. Vor allem, wenn man Probleme mit dem Zeitmanagement hat, sind Pläne nie verkehrt.

  1. Druck kann helfen

Für viele Studierende ist der beste Motivator der Abgabetermin. Ist dieser zu weit in der Ferne, macht man zu wenig oder manchmal auch gar nichts. Wenn ihr unter Druck besser lernt, versucht euch eigene Fristen zu setzen, das kann helfen und so vermeidet man die große Panik einen Tag vor Abgabe, dass man nicht mehr fertig werden könnte.

  1. Nicht übernehmen

Niemand ist perfekt, also seid nicht zu streng zu euch. Eine Prüfung weniger zu schreiben und dafür etwas mehr Zeit für alle anderen anstehenden Dinge zu haben, ist absolut keine Schande! Vergesst nicht: die Zeit des Studiums sollte die schönste eures Lebens sein und in Mindeststudienzeit zu studieren ist absolut nicht das Wichtigste!

Wir wünschen euch viel Glück für die anstehenden Prüfungen und verzweifelt nicht, denn andere Semester haben auch schöne Prüfungen!

7 Zeichen, dass du erwachsen wirst!

Wer sagt denn, dass Erwachsenwerden erst später kommt? Wir sind sicher, einige von euch haben sich schon des öfteren gewundert, wie „erwachsen“ sie bereits Geworden sind. 
Falls du dich noch nicht selbst dabei ertappt hast, hier 7 Zeichen, dass du dich offiziell zu den Erwachsenen zählen kannst:

 

1. Du gehst lieber Freitags als Samstags aus.
Und der Grund ist einfach: so hast du einen Tag mehr, um dich vom Feiern zu erholen. Weder du, noch deine Leber bleiben ewig jung. Deswegen kommt es dir mittlerweile schon zu Gute, wenn du dich einen Tag früher wegschießt.


2. Du gibst vermehrt Ratschläge.

Mit dem Alter kommt die Weisheit. Wenn du die Person bist, die häufig Ratschläge in allen möglichen Belangen gibt, dann kannst du dir ziemlich sicher sein, dass du mittlerweile zu den Erwachsenen gehörst oder dich Personen in deinem Umfeld zumindest als eine erwachsene Person wahrnehmen.

3. Du machst Dinge „zum Ausgleich“
Ja ja, umso älter man wird umso öfter ertappt man sich bei Dingen, die man macht, um andere schlechte Angewohnheiten zu kompensieren. Sei es der gelegentliche Lauf durch den Park oder die Radtour auf der Donauinsel. Den meisten dieser Aktivitäten liegt ein schlechtes Gewissen zu Grunde, das man sich durch wenig Bewegung, ungesunde Ernährung oder viel Alkohol aneignet. Früher war dir das egal, aber mittlerweile machst du dir deine Gedanken.

4. Du rufst selbst beim Zahnarzt an
Oh wie schön waren die Zeiten, als man unangenehme Tätigkeiten noch an andere abschieben konnte. Den Zahnarzt anrufen, bei einem Termin absagen oder sich Termine ausmachen. Mittlerweile machst du das alles selbst, ganz egal, ob es dich nervt oder nicht.

5. Du bekommst Mitleid für dein Single-Leben
In der Jungend darf man sich ausleben, aber irgendwann sollte man sich dann schon binden! – So sieht es zumindest die Gesellschaft. Je älter du wirst, desto öfter darfst du dir anhören, warum es bei dir denn „noch immer nicht“ geklappt hat. Aber lass dich nicht entmutigen. Der/die Richtige kommt schon noch. Immerhin hast du ja auch als Erwachsener noch jede Menge Zeit.

6. Deine Freizeit ist dir heilig
Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, in denen du gelangweilt warst, weil du nichts zu tun hattest? Nein? Dann ist das nur ein weiteres Zeichen dafür, dass du Erwachsen bist. Vorbei sind die Zeiten der endlosen Freizeit. Mittlerweile ist dir diese Zeit mehr als heilig und du überlegst dir ganz genau wo und mit wem du sie verbringst.

7. Du bist nicht mehr von Mama abhängig
Vorbei sind die nervigen Zeiten, in denen man bei jedem Online-Einkauf zuerst Mama nach ihrer Kreditkarte und somit auch nach ihrer Erlaubnis fragen musste. Diese Zeiten sind spätestens mit dem gratis Studentenkonto der Erste Bank vorüber. Denn hier bekommt ihr eure ganz eigene Debitkarte, mit der ihr online überall zahlen könnt, wo Mastercard akzeptiert wird.
So holt ihr euch euer kleines Stück Unabhängigkeit ganz bequem in die Tasche. Oh und für alle, die jetzt ein Konto online abschließen gibt es 40€ geschenkt: bit.ly/studentenkontogratis

 

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Die 10 besten Studenten-Apps für deinen Lernerfolg!

Du bist gerade mitten in der Klausurenphase, die Abgaben rücken näher und du wirst immer unruhiger? Keine Sorge! Wir zeigen dir zehn nützliche Apps, die dir als Lernhilfe dienen und dich in dieser stressigen Zeit unterstützen können.

1. FOREST

„Easy, sind ja noch zwei Wochen bis zu den Klausuren“ – Kennst du diesen Satz irgendwo her? Wir auch. Und trotzdem kleben stundenlang an unserem Smartphone. Um sich weniger vom Smartphone ablenken zu lassen, gibt es die App ‘Forest’. Wenn du es schaffst die App für eine von dir festgelegten Zeit nicht zu verlassen, um noch einmal deine sozialen Medien zu checken, wächst ein Baum auf deinem Bildschirm und du sammelst als Belohnung Coins. Das Beste daran: Wenn du genug Coins erhalten hast, wird über die App ein echter Baum gepflanzt. So kann der Versuch zu verzichten sogar Spaß machen und du beim Lernen Gutes tun!
Mehr Infos zur App: FOREST

2. OFFTIME

Ähnlich wie Forest, nur etwas strenger: Mit Offtime kannst du bestimmte Apps wie Instagram, WhatsApp oder Facebook und auch deine Anruffunktionen für einen von dir gewählten Zeitraum komplett blockieren. So gehst du auf Nummer sicher, falls du dich mal doch nicht kontrollieren kannst. 😉
Mehr Infos zur App: OFFTIME

3. TOMATOTIMER

Schon einmal von der Pomodoro-Technik gehört? 1980 entwickelte der Italiener Francesco Cirillo diese Methode, um durch häufige Pausen erfolgreicher und produktiver zu lernen. Dabei arbeitet man immer in 25 Minuten-Abschnitten und macht zwischen den Lerneinheiten eine Pause von fünf Minuten. Nach vier Einheiten macht man schließlich eine längere Pause von 15-20 Minuten. TomatoTimer nutzt die Pomodoro-Technik, dir ist es aber auch frei gestellt den Timer individuell an deine gewünschte Lerneinheit anzugleichen. Wir sagen, Grazie!
Mehr Infos zur App: TOMATOTIMER

4. WUNDERLIST / ANY.DO

Wenn das Chaos droht überhandzunehmen, gibt es Apps wie Wunderlist oder Any.Do: Erstelle auf überschaubare Art und Weise To-do-Lists und halte Gedanken oder wichtige Aufgaben fest. Dabei kannst du deine Aufgaben und Lernziele nach Priorität kategorisieren und erhältst Benachrichtigungen, wenn beispielsweise eine Frist fällig ist. Eine hilfreiche Möglichkeit alles zu Erledigende jederzeit auf dem Smartphone griffbereit zu haben.
Mehr Infos zur App: WUNDERLIST / ANDY.DO

5. KARTEIKASTEN TRAINER + / BUFFL

Damit du nicht überall deine Karteikarten mitzunehmen musst, um deine Studieninhalte unterwegs zu wiederholen, sind Apps wie Karteikasten Trainer + und Buffl eine tolle Unterstützung: Erstelle digitale Karteikarten mit unterschiedlichen Formen von Fragestellungen, wie zum Beispiel Multiple Choice Fragen, Vokabel-Abfragen oder Frage/Antwort-Karten. Die App Karteikasten Trainer + bietet unter anderem auch verschiedene Funktionen der Abfrage an (z.B. Memory oder Klassich). Mit Buffl kannst du deine Karteikarten auch am Computer erstellen, die an deinem Smartphone automatisch synchronisiert werden und auf die du dann auch Offline Zugriff hast.
Mehr Infos zur App: KARTEIKASTEN TRAINER / BUFFL

6. GETABSTRACT

Die GetAbstract-App bietet über 18.000 Zusammenfassungen von den verschiedensten Sachbüchern, wissenschaftlichen Artikeln und Video-Talks zu unterschiedlichen Themen. Alle Zusammenfassungen sind auch offline abrufbar und manche sind auch als Audiodatei erhältlich, die du über deine Kopfhörer entspannt in der U-Bahn anhören kannst. Kleiner Tipp am Rande: Falls deine Studieninhalte nicht in der App erhältlich sind, findest du fast immer gute Zusammenfassungen von beispielsweise Vorlesungen in Facebook-Gruppen deines jeweiligen Studiengangs.
Mehr Infos zur App: GETABSTRACT

7. EVERNOTE

Du brauchst einen Ort, wo du alle deine Notizen, Zusammenfassungen, Grafiken, Fotos oder auch Videos festhalten kannst? Dann hilft dir Evernote: Ein Online-Notizbuch, das du überall aufrufen kannst und deine gesammelten Informationen auch automatisch mit deinem PC oder Mac synchronisiert. Eine hilfreiche Funktion ist auch, dass du deine digitalen Notizbücher mit Schlagworte versehen kannst und somit konkrete Themen über die gegebene Suchfunktion finden kannst.
Mehr Infos zur App: EVERNOTE

8. MEMRISE

2017 zur besten App gekürt, hilft dir Memrise Vokabeln auch unterwegs zu lernen und einzuprägen. Dabei gibt es verschieden Funktionen: Über Spiele kannst du beispielsweise dein Hörverstehen verbessern und das Aufnahmetool ist sehr praktisch, um deine Aussprache aufnehmen und diese mit der Aussprache von MuttersprachlerInnen zu vergleichen. Du hast Zugriff auf Videos und kannst dich auch direkt mit anderen MuttersprachlerInnen über Videos oder Chat austauschen und so auf viel unterhaltsamere Weise deine Sprache verbessern.
Mehr Infos zur App: MEMRISE

9. MASSMATICS

Für die MathematikerInnen unter euch oder Studierende, die sich an einem Punkt im Semester mit ein wenig Mathe herumschlagen müssen, gibt es MassMatics. Diese App bietet euch um die 2500 Übungsaufgaben, detaillierte Erklärungen und Lösungsanleitungen von Analysis bis Statistik. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und wenn du mal nicht weiterkommen solltest, erhältst du nützliche Tipps, die dir beim Lösen der Aufgabe unterstützen.
Mehr Infos zur App: MASSMATICS

10. SPOTIFY

Zu guter Letzt Spotify: Eine App, die dir nicht nur dabei hilft die perfekte Playlist für deine nächste WG-Party zu erstellen, sondern auch zahlreiche Playlists anbietet, die dich beim Fokussieren unterstützen. Unter der Browse-Funktion findest du verschiedene Genres und Stimmungen, wie zum Beispiel „Konzentration“. Klickst du darauf findest du einige Playlists, die die Leistung deines Gehirns anregen und dich in eine ruhige Stimmung versetzen. Unsere Favoriten: Peaceful Piano,  Deep Focus, Brain Food, Perfect Concentration und Afterhours.
Mehr Infos zur App: SPOTIFY

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro – 7 Tage? Die #40eurochallenge

40 Euro in der Tasche, ein leerer Kühlschrank in der WG und eine Party am Wochenende – wird das gut gehen? Probieren geht ja bekanntlich über studieren – also auf geht’s.

Die Erste Bank schenkt jetzt allen Studierenden bis 27 zusätzlich zur gratis Kontoführung 40 Euro bei Kontoeröffnung – und das noch bis 9.6.2019. Das haben wir von Student Life Vienna zum Anlass genommen um eine Challenge zu starten: Wie lange komme ich mit 40€ aus?

 

TAG 1

Trotz Montagsblues und einem anstrengenden Wochenende bin ich top motiviert! „Challenge accepted!“ würde Barney Stinson sagen. Da mein Kühlschrank bis auf Ketchup und Senf so ziemlich leer ist, steht gleich einmal mein Wocheneinkauf an. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Stoffsackerl – beides soll ja beim Sparen helfen – schlendere ich durch die Regale und gebe dann insgesamt 14,45 Euro aus. Nice!
Ich hab zwar schon mehr als ein Drittel meines Guthabens aufgebraucht, aber dafür im Grunde für den Großteil der Woche vorgesorgt, es läuft also.

TAG 2

Noch 25,55 Euro in der Tasche. Heute musste ich mir einmal etwas gönnen, ging einfach nicht anders – ich war mit einer Freundin nach der Uni Kaffee trinken, den Kuchen hab ich mir aber verkniffen. Ist ja auch ungesund. Ausgaben (inklusive Trinkgeld): 4 Euro.

TAG 3

Ich bin dem Online-Shopping-Wahn verfallen! Der Grund: meine neue BankCard StudentID, die ich mit dem Erste Bank Studentenkonto bekommen habe. Mit der kann man ab sofort auch online zahlen und der Betrag wird -anders als bei einer Kreditkarte- sofort abgebucht. Es ist also strenggenommen sogar regelkonform, was die Challenge angeht. Meinen Warenkorb über 85 Euro hab ich dann aber im Endeffekt doch wieder geleert – dem Zuspruch meines guten Gewissens sei dank: „Nein! Du hast noch 21,55 Euro für die restliche Woche übrig.“ – Wenn das nur immer so einfach wäre! Spart Geld und ist gut für meinen Kleiderschrank, der sowieso schon überquellt.

Ich begebe mich dann lieber in die Küche und koche mir gefüllte Paprika. Das wird natürlich wieder so viel, dass es für mindestens zwei Tage reicht. Smart Cooking? Kann ich!

TAG 4

Der Donnerstag ist mein langer Uni-Tag und dieser ist meistens mit einigen Ausgaben verbunden. Doch nicht heute! Meinen Kaffee und die Jause nehme ich mir diesmal selbst mit. Mama hat mir beim Auszug ohnehin tolle Tupper-Dosen geschenkt und die kommen nun zum Einsatz. Ich muss zwar 10 Minuten früher aufstehen – normalerweise gebe ich keine Sekunde meines wertvollen Schlafes auf – doch was tut man nicht alles. Am späten Nachmittag überkommt mich dann doch die Müdigkeit und ich kaufe mir einen Kaffee, den mitgenommenen hab ich bereits vor Stunden geleert. Der Kaffee beim Audimax an der Uni ist ein Schnäppchen und ich gebe nur 2,80 Euro aus.

TAG 5

Heute nehme ich mir einen Tag für mich und gönne mir mit meiner besten Freundin eine Netflix and Chill – Session bei mir daheim. Eine Flasche Hugo und ein Sackerl Chips hab ich uns auch besorgt. Aktueller Kontostand: 14,25 Euro. Das ist bereits der 5. Tag, ich bin überrascht!

TAG 6

Partytime! Zum Vorglühen nehme ich eine Flasche Wein mit. Danach geht’s in eine Bar und ich gönne mir zwei Spritzer. Der Kebap am Heimweg kostet mich 3 Euro, auch das ging sich noch locker aus. Das musste halt auch einfach sein! Es gibt ja bekanntlich nichts Besseres als nach einer langen Nacht um 4 Uhr morgens genüsslich einen Kebap zu verspeisen.

TAG 7

Leicht verkatert und (ziemlich) fertig wache ich auf. Ich bin tierisch hungrig. Pizza, Burger oder Sushi wär jetzt genau richtig – aber ich bin noch zu müde. Ich dreh’ mich lieber nochmal um und schlafe weiter, fünf Stunden Schlaf sind ohnehin zu wenig. Ein paar Stunden später durchstöbere ich meinen fast leeren Kühlschrank. Ich hab noch ein paar Cocktailtomaten und ein halbes Glas Pesto – also gibt’s Pasta. Jetzt wage ich auch einen Blick in meine Geldbörse: 1,25 Euro sind noch übrig. Und die kommen ins Sparschwein.

Ich hab’s also tatsächlich eine ganze Woche lang geschafft! Am 7. Tag beende ich meine Challenge und habe noch etwas Kleingeld zum Sparen übrig. Glücklich lasse ich mich wieder in mein Bett fallen und verbringe den restlichen Sonntag vor dem Fernseher.

Fazit – Planung ist das halbe Leben

Eine Woche lang auf alle Ausgaben zu achten ist sehr erfrischend – man konsumiert viel bewusster und weiß gleichzeitig wieviel Geld man für die restlichen Tage noch auf der Kante hat. Wenn man ein bisschen plant, funktioniert es auch gleich besser. Also wer auch Lust und Laune hat, dem kann ich die Challenge nur empfehlen.
Das Angebot der Erste ist der perfekte Anlass für deine #40eurochallenge, denn da gibt’s 40 Euro direkt aufs Konto. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

*gesponserter Beitrag in Kooperation mit Erste Bank
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