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Ja, nein, vielleicht? Entscheidungen über Entscheidungen.

Die heilige Dreifaltigkeit.

Man könnte meinen als StudentIn kennt man sich mit 3 Dingen besonders gut aus: 1. Mit wenig Aufwand, weit zu kommen. 2. In 24 Stunden mehr zu lernen, als andere in einem Jahr. Und 3. damit, schlechte Entscheidungen zu treffen.

Also, wie entscheidest du dich richtig?
Wir haben die die 3 wichtigsten Tipps zusammengefasst, um in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

1. Nur mit der Ruhe.
Unter Stress, zwischen Tür und Angel oder unter hohem Druck solltest du mit Sicherheit keine Entscheidungen treffen. Nimm dir Zeit, gehe in dich und denke dir die Entscheidung so lange durch, bis du dir sicher bist.
Hier kann ein Perspektivenwechsel hilfreich sein: Stell dir einfach vor du würdest dir selbst einen Rat geben.

2. Schlaf drüber.

Dein Unterbewusstsein kennt dich am Besten. Im Schlaf sortiert unser Gehirn alle Gedanken und Eindrücke des Tages. Im Grunde trennt dein Gehirn hier von ganz alleine die wichtigen von den unwichtigen Dingen.
Also nimm dir auf jeden Fall die Zeit, eine Nacht drüber zu schlafen. Oft denkst du nach dem Schlafen ganz anders als davor.

3. Mach eine Liste.
Jaja, die gute alte Liste. Klingt nervig, hilft aber wirklich. Also schnapp dir einen Stift und Papier und mach dir eine “Pro” und “Contra”- Liste für deine anstehende Entscheidung. Sei ehrlich zu dir selbst und versuche so viel zu notieren, wie möglich.
Wenn du alles niedergeschrieben hast, kannst du damit beginnen die Vor- und Nachteile abzuwiegen. Was ist dir wichtiger? Was ist die beste Entscheidung? Jetzt und langfristig.

Wenn du diese 3 Tipps befolgst, sparst du dir in Zukunft nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch die Konsequenzen vieler schlechter Entscheidungen.
Manchmal ist es eben doch nicht so schwer, richtige Entscheidungen zu treffen.

Die einfachste Entscheidung:
Bei deinem Studentenkonto ist die Entscheidung übrigens ganz easy:
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Alleskönner statt Nullnummer.
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Die besten Hangover-Spots in Wien!

Verkatert, dehydriert, alles dreht sich und dir ist insgesamt einfach mehr schlecht als recht? Kater-Tage können die Hölle sein, Elektrolyte- Drinks hin oder her. Vor allem jetzt wo der Sommer und das Ende der Prüfungsphasen vor der  Tür steht warten ein paar heiße, und kopfschmerzlastige Tage vor uns. Doch wohin wenn der Mitbewohner zu laut und die Dachgeschosswohnung zu heiß sind?

Wir haben für euch die besten Hangover-Spots Wiens gefunden:

Alte Donau

Die Alte Donau ist der Klassiker fürs im Grünen entspannen in Wien. Unter den Bäumen ist es schattig und wenns doch mal zu heiß wird, kann man schnell ins kühle Nass springen. Außerdem kann man unter Torreservierung einen Grill mieten, mehr kann man sich an einem verkaterten Sonntag ja wirklich nicht mehr wünschen! Unseren Lieblingsplatz an der Alten Donau findest du übrigens hier.

 

Zwischen den Museen – MQ

Jeder kennt`s – jeder liebt`s. Zwischen den Museen auf den Enzi`s Chillen, ein Eis genießen und mit den besten Freunden quatschen. Auch zum Ausnüchtern eignet sich dieser Wien-Hotspot perfekt: rund um den Hof des Museumsquartiers reihen sich Restaurants und

Cafés, die einenan Katertagen mit Snacks und kühlen Drinks versorgen. Wir empfehlen besonders die selbstgemachten Sommerlimonaden aus dem daily.

Sägewerk

Der verkaterte Magen sehnt sich oft schon in der Früh nach etwas Deftigem, das könnt ihr hier auf alle Fälle finden. Das Restaurant nach dem Bausatzprinzip hat es von Graz nach Wien geschafft. Was das ist? Eine Speisekarte mit verschiedenen Gerichten – zum Beispiel Burger, Pizza, Nudeln oder Toast, aber alle Zutaten dafür suchst du selbst aus. Hier kannst du nicht nu verschiedene Käsesorten für deine Pizza auswählen, hier gibts auch verrückte Zutaten wie zum Beispiel Gummibärchen oder Schnecken! Das es ein Studentenlokal ist, spürt man auch preislich. Top! Außerdem überzeugt das Sägewerk durch einen schattigen Gastgarten. Wenn du das Bausatzlokal selbst mal ausprobieren möchtest, findest du hier den Link zu unserem Gewinnspiel für 2×2 Essen im Sägewerk!

Währingerstraße 21, 1090 Wien

 

 

Türkenschanzpark im 19.Bezirk

Der Türkenschanzpark ist der kleine Central Parks Wiens, und auf jeden Fall eine absolute Ruheoase. Hier gibt es keine lauten Geräusche die den Kater nur noch verschlimmern sondern man hört dem Rauschen des kleinen Wasserfalls zu und kann unter den Bäumen im Schatten UNO spielen oder einfach nur ein kleines Nickerchen einlegen. Sollte man irgendwann auf unerklärliche Weise das Gefühl haben den Alkohol ausschwitzen zu müssen, bieten sich hier Beachvolleyball-,Basketball,- sowie Fußballplätze an. Im Türkenschanzpark ist auf jeden Fall für alle was dabei.

 

Donaukanal

Direkt an der Stadt und trotzdem am Wasser entspannen können, das bietet der Donaukanal. Tagsüber gehts hier eher ruhig zu, perfekt um einfach mal abzuschalten und auszunüchtern. Abends wird’s hier aber wieder richtig voll, und dank der BierverkäuferInnen kann die Nacht gleich wieder zum Tag werden!

 

 

 

Du hast noch weitere Hangover-Hotspots? Dann nur her damit! Schreib und deine Tipps einfach hier.

7 Zeichen, dass du erwachsen wirst!

Wer sagt denn, dass Erwachsenwerden erst später kommt? Wir sind sicher, einige von euch haben sich schon des öfteren gewundert, wie „erwachsen“ sie bereits Geworden sind. 
Falls du dich noch nicht selbst dabei ertappt hast, hier 7 Zeichen, dass du dich offiziell zu den Erwachsenen zählen kannst:

 

1. Du gehst lieber Freitags als Samstags aus.
Und der Grund ist einfach: so hast du einen Tag mehr, um dich vom Feiern zu erholen. Weder du, noch deine Leber bleiben ewig jung. Deswegen kommt es dir mittlerweile schon zu Gute, wenn du dich einen Tag früher wegschießt.


2. Du gibst vermehrt Ratschläge.

Mit dem Alter kommt die Weisheit. Wenn du die Person bist, die häufig Ratschläge in allen möglichen Belangen gibt, dann kannst du dir ziemlich sicher sein, dass du mittlerweile zu den Erwachsenen gehörst oder dich Personen in deinem Umfeld zumindest als eine erwachsene Person wahrnehmen.

3. Du machst Dinge „zum Ausgleich“
Ja ja, umso älter man wird umso öfter ertappt man sich bei Dingen, die man macht, um andere schlechte Angewohnheiten zu kompensieren. Sei es der gelegentliche Lauf durch den Park oder die Radtour auf der Donauinsel. Den meisten dieser Aktivitäten liegt ein schlechtes Gewissen zu Grunde, das man sich durch wenig Bewegung, ungesunde Ernährung oder viel Alkohol aneignet. Früher war dir das egal, aber mittlerweile machst du dir deine Gedanken.

4. Du rufst selbst beim Zahnarzt an
Oh wie schön waren die Zeiten, als man unangenehme Tätigkeiten noch an andere abschieben konnte. Den Zahnarzt anrufen, bei einem Termin absagen oder sich Termine ausmachen. Mittlerweile machst du das alles selbst, ganz egal, ob es dich nervt oder nicht.

5. Du bekommst Mitleid für dein Single-Leben
In der Jungend darf man sich ausleben, aber irgendwann sollte man sich dann schon binden! – So sieht es zumindest die Gesellschaft. Je älter du wirst, desto öfter darfst du dir anhören, warum es bei dir denn „noch immer nicht“ geklappt hat. Aber lass dich nicht entmutigen. Der/die Richtige kommt schon noch. Immerhin hast du ja auch als Erwachsener noch jede Menge Zeit.

6. Deine Freizeit ist dir heilig
Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, in denen du gelangweilt warst, weil du nichts zu tun hattest? Nein? Dann ist das nur ein weiteres Zeichen dafür, dass du Erwachsen bist. Vorbei sind die Zeiten der endlosen Freizeit. Mittlerweile ist dir diese Zeit mehr als heilig und du überlegst dir ganz genau wo und mit wem du sie verbringst.

7. Du bist nicht mehr von Mama abhängig
Vorbei sind die nervigen Zeiten, in denen man bei jedem Online-Einkauf zuerst Mama nach ihrer Kreditkarte und somit auch nach ihrer Erlaubnis fragen musste. Diese Zeiten sind spätestens mit dem gratis Studentenkonto der Erste Bank vorüber. Denn hier bekommt ihr eure ganz eigene Debitkarte, mit der ihr online überall zahlen könnt, wo Mastercard akzeptiert wird.
So holt ihr euch euer kleines Stück Unabhängigkeit ganz bequem in die Tasche. Oh und für alle, die jetzt ein Konto online abschließen gibt es 40€ geschenkt: bit.ly/studentenkontogratis

 

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Mit diesen 4 Tricks verlierst du deine Bankomatkarte nie wieder!

Wir kennen das doch alle: Sonntag Mittag, total verkatert und dann der Geistesblitz:
Handy?! – hier. Schlüssel?! – hier. Geldbörse?! – Neeein! Das war’s dann mit der Bankomatkarte.
Da kann man froh sein, wenn man noch genug Münzen für ein Kater-Frühstück herumliegen hat.
Damit euch das in Zukunft nicht mehr passiert, hier 4 Tricks mit denen ihr eure Karte nicht mehr so einfach verliert:

Lifehack 1: Die Klapphülle

Leg dir für dein Handy am besten eine klappbare Handyhülle zu – die schützt nicht nur das Handy, sondern bietet zudem oft auch ein integriertes Kartenfach für eure Bankomatkarte.
Da viele Menschen ihr Handy nur sehr selten freiwillig aus der Hand geben, ist ein Verlust so gut wie ausgeschlossen.

Lifehack 2: Das Hipster-Tascherl

Old but gold: Die Bauchtasche ist der ideale Aufbewahrungsort. Durch ihre kompakte Größe stört sie wenig und du findet deine Karte sofort. Langes Herumkramen, Ade! Zudem haben sich Bauchtaschen mittlerweile zum modischen Must-Have etabliert. Also kein Grund sie unter dem T-Shirt zu verstecken. Trag’ sie mit Stolz!

Lifehack 3: Cardclips

Cardclip Geldtaschen bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind unheimlich praktisch und mit nur einem Klick, siehst du all deine Karten im Überblick. Durch ihre kompakte Größe passen sie immer in deine Hosentasche, wo sie unauffällig und für Langfinger kaum erkennbar sind.

Lifehack 4: Smartphone

Du kannst nichts verlieren, was du gar nicht erst mitnimmst! Hol dir jetzt dein gratis Studentenkonto bei der Erste Bank und profitiere von der neuen Zahlungsmöglichkeit: Bezahlen mit dem Smartphone – einfach, schnell und sicher. Besonders praktisch, weil du das sowieso immer bei dir hast. Hier geht’s zum gratis Studentenkonto [klick]

 

Befolge unsere Tipps, dann gibt es bei der nächsten wilden Partynacht ganz bestimmt kein böses Erwachen mehr. Zumindest keines, das mit eurer Bankomatkarte zu tun hat 😉

 

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